Für die Wirtschaftlichkeit sind drei Faktoren verantwortlich:
- Abkoppelung von der rasanten Energiepreisentwicklung,
- minimale Mehrkosten im Verhältnis zur Energieeffizienz- und Qualitätssteigerung gegenüber konventionellen Bauten
- zum anderen gewähren die Bundesländer für Passivhäuser die höchsten Förderunterstützungen auf Grund der positiven sozialen, klimaschonenden und volkswirtschaftlichen Vorteile.
- Amortisationszeiten zwischen null und zehn Jahren machen bei einem durchschnittlichen Sanierungszyklus für Gebäude von rund 40 Jahren eine vorausschauende Entscheidung für den Passivhausstandard praktisch unumgänglich.